Gestern Abend war ich mal wieder beim Hochschulsport, ist eine feine Sache, es gibt so vieles, was man machen kann.
Als ich mich vor drei Semestern mal zu den Volleyballern gesellt habe (aus dem einfachen Grund, dass ich nicht ganz so schlecht spiele beim anstehenden Barock-Turnier), bin ich bei dieser Sportart geblieben und habe mich (zumindest in meinen Augen) deutlich gesteigert.
Beim Aufwärmen spürte ich ein leichtes ziehen in der rechten Schulter, klar dachte ich, noch nicht richtig warm, das geht schon vorüber. Leider war es nicht so. Als es richtig zur Sache ging, konnte ich meinen Arm kaum noch heben (wer mich nun kennt, der weiß, dass ich nicht der kleinste bin und eigentlich einen guten Block stellen kann). Mit der Schulter leider ein Ding der Unmöglichkeit.
Nach einer eher unruhigen Nacht haben sich die Schmerzen gelegt. Aber als Resumee kann ich sagen: Sport ist eben doch Mord (manchmal zumindest).
Verfasst von flohu