dann beginnt bei mir die Zeit der mündlichen Staatsexamensprüfungen. Ich muss gestehen so langsam geht mir ein wenig die Düse. Zumal ich mit dem, meiner Meinung nach, lernintensivsten Fach anfange: Psychologie. Man glaubt gar nicht, wie umfangreich die Literaturliste ist. Leider muss ich auch sagen, dass dieser Umfang in keinem Verhältnis steht zu dem was man in Psychologie im Studium macht.
Aber dank eines guten Freundes und dessen Karteikarten fühle ich mich auf einem ganz guten Weg.Was mir auch ein wenig sauer aufstößt ist, dass ich bereits vier Tage danach Mathematik habe. Wenn ich diese zwei Fächer bestanden habe, dann ist schon mal ein recht großer Teil geschafft.
Ein Freund hat mich mal gefragt, also ich ihm meinen Tagesablauf geschildert habe (Aufstehen, Frühstück, Lernen, Mittagessen, Lernen, ein wenig Fern sehen, schlafen): “Und wann fängst du wieder an zu leben?” Naja, ich muss zugeben so schlimm ist es nun doch nicht, aber ich freue mich schon, wenn der 7. Mai ist, dann kann ich wieder durchatmen.
So jetzt muss ich auch schon weiterlernen, sonst wird das nichts mit dem Einhalten meines Lernplanes…
Dann wünsch ich dir mal weiterhin viel Erfolg!
Das Problem mit Psycho und Mathe kenn ich
Hatte etwa 1 Woche Zeit um auf Psycho zu lernen.
Und danach gleich Mathe.